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Trainer:_*Innen

Warum wir auf unserer Webpage nicht konsequent gendern …

Wer uns ken­nt, weiß: Wir lieben Wörter und die Kraft unser­er Sprache. Worte kön­nen Türen öff­nen, Brück­en bauen und die Stim­mung ratz­fatz verän­dern. Seit meinen Teenagertage faszinieren mich die Facetten unser­er Sprache, samm­le ich Worte und “Sprach­spiel­ere­in”. Sprache schafft Bilder und Sprache schafft Wirk­lichkeit­en.

Genau deshalb hat­ten wir auf unser­er Web­seite

  • die Glückstrainer*innen,
  • die Glückstrainer_innen,
  • die Glück­strainer­In­nen und
  • die Glückstrainer:innen

in allen Vari­anten drauf.

Warum das heute anders ist?

Die Antwort ist ein­fach­er, als viele vielle­icht ver­muten: Wir möcht­en, dass unsere Ange­bote im Inter­net gefun­den wer­den. Such­maschi­nen suchen nicht nach Überzeu­gun­gen, son­dern nach Such­be­grif­f­en. Die meis­ten Men­schen geben in Google schlicht Glück­strain­er ein. Deshalb ver­wen­den wir auf unser­er Web­seite genau diesen Begriff.

Unsere Hal­tung bleibt dabei dieselbe: Unsere Aus­bil­dun­gen, Work­shops und Sem­i­nare richt­en sich an Men­schen – unab­hängig von Geschlecht oder Iden­tität.

Wertschätzung begin­nt für uns zuerst in der inneren Hal­tung, in der Begeg­nung, im Miteinan­der und bekommt erst sekundär Bedeu­tung durch Satzze­ichen, Buch­staben und *.

Warum schreiben wir dazu überhaupt?

Weil Sprache für uns ein Herzen­s­the­ma ist. Vielle­icht ist dir aufge­fall­en, dass wir auf unser­er Web­page mal dop­pelt for­mulieren, mal neu­trale Begriffe wählen und bei unser­er Aus­bil­dung eben von Glück­strain­er sprechen.

Sprache ist lebendig. Sprache verän­dert sich. Und so führen mehrere Wege zur Botschaft, zum Ziel. Diesen hier hat übri­gens unsere SEO-Frau emp­fohlen.

Und weil Google uns dadurch leichter find­et, hast vielle­icht auch genau du den Weg zu uns gefun­den. 🙂

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